Dr. Probst über Entgifung mit Jod

Dr. Karl Probst erläutert die Eigenanwedung von Jod als Teil seiner Therapie zur Entgiftung, Darmsanierung und Regeneration.

Jodmangel geht seiner Erfahrung nach mit schweren Mangelerscheinungen einher (bis hin zur sprichwörtlichen Verblödung bzw. der Überforderung mit Alltagsanforderungen). Jod ist Vorraussetzung für eine erfolgreiche Entgiftung – insbesondere von Schwermetallen uvw.

Das Vollinterview (55 min.) war gratis verfügbar bis Sonntag, 2. Juli, es steht jederzeit zum online ansehen und Herunterladen hier im Detox-Filmset zur Verfügung

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Inhalt des Interviews

Im Interview erläutert Dr. Probst:

  • Wofür Jod im Körper benötigt wird (Lebensenergie)
  • wie ein Jodmangel im Selbsttest oder Labor festgestellt werden kann
  • die Anwendungsalternativen Braunalge und Lugolsche Lösung
  • der Umgang mit Erstverschlimmerung, Herxheimer-Reaktion und den Belastungen der erhöhten Toxinbelastung mit einfachen / preisgünstigen Mitteln
  • Zusammenhänge zu chronischen Beschwerden einschließlich EBV & Bakterieninfektionen
  • Magnesiumzufuhr

Das Voll-Interview ist Teil des digitalen Filmpaketes mit online Sofortzugriff und zum Download für insgesamt nur 19,90€

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💬 Frühere Leserkommentare

Leonore:
Super Interview! Danke, Herr Dr. Probst.
Ich frage mich nun: Wenn Palladium und Gold so positive Wirkung auf uns haben, und ich aber damit vergiftet bin – ist es nun gut oder schlecht? Ist es als anorganisches Metall giftig und nur in organischer Form gut? Ist es nun giftig oder nicht? Was für ein Informationschaos! Demnach sollte ich meine Metallzähne ja mit allen Mitteln behalten.
Am stärksten „vergiftet“ bin ich laut Urintest mit Palladium. Es wäre nur eine Brücke auszutauschen und ein paar Kronen – nicht allzu kompliziert. Was komplizierter ist, sind 3 Rückstände im Kiefer, Splitter, von denen man nicht weiß, ob sie Amalgam oder ein anderes Metall sind. Schludrige Arbeit eines Zahnarztes in früheren Jahren.
Mein umweltmedizinischer Zahnarzt meint, deren Entfernung sei sein tägliches Brot – er kenne sich aus, und ich würde mehr Schaden nehmen, wenn ich es im Mund belasse.
Die Frage bleibt: Wie kann man die hochwertig katalytischen Metalle zuführen? Man kann den Körper ja nicht mit Schmuck ausstatten – Ringe reichen nicht.
Bin ich nun vergiftet – oder darf ich mich vielleicht sogar glücklich schätzen mit Palladium oder Gold im Mund?

Angelika:
Hörfehler: Nicht Palladium, sondern Platin wurde genannt.

Leonore:
Ich habe die Filme von Dr. Andreas Noack gesehen und nochmal nachgeschaut: Palladium ist hochgradig – fast am Gipfel der katalytischen Hochwertigkeit. Aber ich habe auch nochmal beim Zahnarzt nachgefragt: Man weiß nicht, welche Metalllegierungen in diesen Gerüsten und Brücken verwendet wurden – es seien Legierungsgemische.
Also lasse ich mir jetzt alles entfernen.

Jonas:
Danke für das spannende Interview, Herr Dr. Probst!
Zwei Fragen: Oft liest man, dass Jod unbedingt mit Selen eingenommen werden muss – sonst vergifte man sich. Ist das wahr, oder ist eine Selen-Substitution nicht zwingend?
Und zweitens: Wie stehen Sie zum Erwärmen von Speisen in der Mikrowelle? Es gibt viele widersprüchliche Aussagen – Ihre Expertise als Arzt und Physiker wäre ideal für eine klare Antwort.
Vielen Dank!

Jutta:
Mikrowellen sollte man entsorgen – die zerstören jedes Vitamin!

Gerry:
Wenn schon beim Wasser die hexagonale Struktur entscheidend ist, ob es vom Körper aufgenommen wird, ist es nachvollziehbar, dass Mikrowellen und Induktionsherde – die die elementare Struktur von Lebensmitteln stark beeinflussen – vermieden werden sollten. Es gibt eindrückliche Versuche (z. B. auf wahrheitssuche.org), die nahelegen, auf solche Geräte zu verzichten.
Im Zweifel verzichte ich lieber auf unnatürliche Verarbeitungsmethoden, als gesundheitliche Risiken einzugehen. Aber ich bin gespannt, was Dr. Probst dazu sagt.

Leonore:
Dr. Probst rät zu einer überwiegend rohköstlichen Ernährung. Die Mikrowelle erzeugt in kürzester Zeit extrem hohe Temperaturen.

Soheyla:
Super tolles Video mal wieder – tausend Dank, Herr Dr. Probst! Sie sind einfach durch und durch phantastisch.

Maik:
Unglaublich tolles Interview. Vielen Dank, Herr Dr. Probst – Sie sind Hammer! Ein riesiges Wissen und so sympathisch. Ebenfalls ein großes Danke an Stefan: Du führst die Interviews super gut, und deine Arbeit ist genial.

Jutta:
Ich nehme täglich Jodavit (4 ml), MSM (1 Teelöffel auf ein Glas Wasser), Curcuma, OPC, bei Bedarf kolloidales Silber bei Erkältungen, hochdosiertes Vitamin D3 + K2, Magnesiumöl auf der Haut – und war seit 2009 nicht mehr beim Arzt!

Nevenka:
Wow, super tolles Video – tausend Dank an Stefan und Dr. Probst! Nach dem ersten Video habe ich das Buch gekauft und nehme seit einigen Wochen 5%ige Lugol’sche Lösung – begonnen mit einem Tropfen, jetzt 10 am Morgen mit etwas Orangensaft. Bereits nach einer Woche hatte ich mehr Energie und Freude. Auch anorganischen Schwefel nehme ich ein – allerdings nur an Tagen zu Hause (riecht intensiv).
Einzige Reaktion: ein paar Tage Juckreiz auf der Haut.
Dr. Probst ist ein wunderbarer Naturarzt und Menschenkenner. Das Buch war wie eine Erinnerung der Seele – Rückverbindung mit der Natur, Zustimmung jeder Zelle.
Lieben Dank und eine schöne Sommerzeit!

Eva Syring:
Leider weiß ich immer noch nicht, wie viele Tropfen Lugol’sche Lösung ich nehmen soll. Das Nachtschwitzen kenne ich – diese Erklärung war hilfreich. Auch die Magnesiumöleinreibung werde ich nun mutiger anwenden. Vielen Dank.

Ludmilla Baier:
Das mit dem Wassertrinken war widersprüchlich: Zuerst „normales Wasser trinken“, dann doch nicht, weil es vergiften kann. Wo bekommt man geeignetes Wasser? Durch speziellen Filter?
Bei mir fühlt es sich so an, als hätte sich eine Vergiftung im Gehirn/ZNS breitgemacht: Gleichgewichtsstörungen, kann meist nur sitzen, 24h Panik in jeder Zelle – das ist die Hölle. Traue mich nicht mehr, Leitungswasser zu trinken. Bin auf 40 kg abgemagert. Kann mir selber nicht mehr helfen – so verzweifelt!

Gerry G.:
Es gibt Wasserverwirbler und Filtersysteme (z. B. Acala, Lotus, Maunawai), die hexagonales Wasser erzeugen sollen. Masaru Emoto zeigte, dass Wasser Informationen speichert – durch Worte, Musik, Bewusstsein. Schon eine kurze Meditation über einer Karaffe soll die Struktur verbessern. Auch eingravierte Worte wie „Liebe“ oder „Dankbarkeit“ wirken positiv.
Zudem: Normales Speisesalz (NaCl) ist ein raffiniertes Abfallprodukt – besser unbehandeltes Steinsalz verwenden, das alle Elemente enthält.

Ludmilla Baier:
Jutta, ich habe mir auch Jodavit bestellt. Robert Franz sagt im Video: 3 ml in 1 L Wasser. Machen Sie das auch so? Bin unsicher.

Josi:
Es gibt Wasserwirbler, mit denen man hexagonales Wasser herstellen kann – aber in der Alternativszene wird viel Mist angeboten. Man muss vorsichtig sein, wem man glaubt!

Gerry G.:
Weiß jemand, was der „PSI-Raum“ ist, von dem Dr. Probst sprach?

Josi:
Er hat „Psiram“ gesagt – das ist eine Webplattform, die alternative Heilmethoden verunglimpft, um Menschen davon abzuhalten, sie zu nutzen. Betreiber anonym – sagt eigentlich alles!

Elise:
Ich finde das Interview sehr interessant, hoffe aber, dass die Community kritisch bleibt. Zu hohe Joddosierungen können bei manchen Menschen latente Autoimmunerkrankungen triggern – Jod feuert das Immunsystem an, lenkt es aber nicht in gute Bahnen. Die Gabe sollte nur bei einwandfreier Nebennierenfunktion erfolgen.
Ich bin keine Expertin – will nichts schlecht machen, aber zur Vorsicht aufrufen: Nicht blind folgen, auch nicht klugen Leuten!
(An Gerry: Er spricht von Psiram.)

Josi:
Danke, Elise! Ja, das denke ich auch. Bei mir stiegen nach 1 Tropfen Jod die Antikörper leicht an – vorher waren sie nie erhöht. Ich gehe nun in professionelle Hände (kennt sich mit Nebennierenschwäche aus). Termin erst in 5 Wochen – ewig! Würde gerne jetzt wissen, was bei mir „Sache“ ist.

Rotraut:
Psiram (www.psiram.de) ist ein Portal, das Glaubenssysteme und falsche Versprechen kritisch prüft – eine Art Verbraucherschutzplattform.
Zum Interview: Dr. Probst bestärkt mich, der „Strategie“ meines Körpers zu vertrauen – auch wenn ich mich aktuell wegen der Schwefeltherapie besch… fühle. Ich mache weiter, um zu sehen, ob mein Körper irgendwann keine Detox-Reaktionen mehr zeigt. Dann ist die Darmflora wohl saniert. Ein großes Experiment!

Rainer:
Habe das Buch von Dr. Probst. Seit 40 Jahren tangiert mich Herpes Simplex II + EBV mit hunderten Rezidiven. Schnellste Sofortwirkung: 7,5 g Vitamin C intravenös in Eigentherapie.
Möchte die Schwefelkur ausprobieren – doch mein Apotheker fühlt sich unsicher und will mir den Schwefel nicht besorgen. Die Wissenschaftsabhängigkeit steckt ihm in den Knochen.
Über das Internet möchte ich, wenn schon, eine sichere Adresse haben.
LG Rainer Wernicke
PS: Bin mit zwei E-Mail-Adressen registriert – bitte w******@gmx.de löschen.

Caro:
Sehe ich wie Elise – kann mich voll identifizieren. Dr. Probst sagte auch, bei bestehender Schilddrüsenerkrankung sei Jodgabe „wie eine Atombombe“. Viele haben latente Störungen.
Stefan, könntest du Dr. Probst in einem Folgeinterview explizit darauf ansprechen? Herzlichen Dank!

Stefan:
Ich hoffe sehr, dass wir Gelegenheit zum Folgeinterview finden und Detailfragen zur Vorgehensweise klären können. Ansonsten ist seine Empfehlung klar: Bei Problemen vorsichtig einschleichen und eher die sanfte Variante der natürlichen Jodzufuhr plus Giftbindung mit Algen testen.
lg

Patrice:
Super Interview – vielen Dank! Zu Jod und Hashimoto: Ich hatte Hashimoto, bin jetzt symptomfrei, beschwerdefrei und tablettenfrei. Jod ist umstritten, aber in den USA empfiehlt ein Arzt Jod mit mindestens 50 mg Selen/Tag – kann ich bestätigen. Am Anfang steigen die Antikörper, danach sinken sie. Unter 50 mg schürt Jod das Feuer.
Hat Dr. Probst nicht gesagt, jedes „grüne“ Wasser sei H3O2? Meinte er Chlorella-angereichertes Wasser?

Leonore:
Hallo Patrice, super Tipp mit Jod + Selen! Welches Selen nimmst du? Aus „Candidalismus“ (HP Ekkehard Scheller): Dr. Klinghardt warnt vor anorganischem Selen (nur vom Arzt verschreibbar) – es bildet mit Quecksilber eine Verbindung, die leichter in Nervenzellen aufgenommen wird. Diese Warnung gilt nicht für organisches Selen (z. B. aus Knoblauch).
Vielleicht bist du nicht quecksilberbelastet? Ich habe anorganisches Selen genommen – traue mich nun nicht mehr.

Patrice:
Hallo Leonore, ich nehme wahrscheinlich anorganisches Selen – mir geht es sehr gut. Bin überzeugt, organisches ist besser. Ich bin sicher quecksilberbelastet (habe noch 4 Amalgamfüllungen – Entfernung ist mein nächstes Projekt).
Ich nehme 600 mg Selen für 50 mg Lugol’sche Lösung. Jeder Hashimoto-Patient hat hohen Vitamin-B1-Mangel – das hole ich mir auch.
Hashimoto ist heilbar – oder zumindest stoppbar. Besserung auf jeden Fall! Ich hatte L-Thyroxin 125 – jetzt 0! Fühle mich wie mit 18.
Und: Jedes Salz sollte alle 84 Mineralien enthalten – wie unser Blut. Billiges Kochsalz (nur NaCl) ist Gift. Halitsalz-Sole trinken – schmeckt lecker!

Josi:
Hallo Patrice! Hast du außer Selen keine weiteren Co-Faktoren genommen? In deutschen Foren wird zusätzlich B2, B3, Salzkur, Vitamin C/D/B12 empfohlen. Bei mir stiegen die Antikörper leicht nach 1 Tropfen Lugol – hast du dazu Infos aus den USA?
Das „grüne Wasser“ meint wohl das Zellwasser in grünen Pflanzen – sollte aber für alle Pflanzenteile gelten.

Patrice:
Fast 90 % mit Schilddrüsenunterfunktion haben Hashimoto – oft erst im dritten Stadium nachweisbar. Mein deutscher Arzt meinte: „Kein Sinn, zu testen – Behandlung ist dieselbe: Medikamente bis zur OP.“ Echt krass!
Meine Heilungsstrategie:
• Vitamin D + K2 MK7 hochdosiert
• 30 mg Zink + 2 mg Kupfer/Tag
• B12: 1–3 mg für 10 Tage, dann reduziert
• 200–400 mg Selen + Vitamin E
• Ferritin-Level 90–110 ng/ml (Haarausfall stoppt ab 40)
• Lugol’sche Lösung: mind. 50 mg (8+ Tropfen) + Selen
• CoQ10 (Ubiquinol) 200–400 mg
• Magnesiumchlorid (nach Dr. Probst)
• Vitamin C: Camu Camu (keine Ascorbinsäure!)
• Gluten-, milch- und zuckerfrei
Morgenspeichel-pH-Wert muss bei 7,3 liegen! Unter 6,0 = Krebsrisiko. Dr. Coldwell: Alle 35.000 geheilten Krebspatienten hatten pH ≤ 6.
Alles ohne Gewähr – nur Erfahrung und Weitergabe.

Patrice:
Da ich auf Dr. Probst vertraue, nehme ich erst mal keine Probiotika – warte ab, wie lange ich nach verfaulten Eiern rieche und wie sich Psoriasis und pH-Wert entwickeln.

Leonore:
Patrice, kannst du mir genauere Infos zum Speichel-pH-Test geben? Bei mir ist er ca. 5,8. Nach Dr. Probst ist Krebs aber im oxidativ-basischen Bereich?

Patrice:
Morgenspeichel: Nach Aufstehen, vor Trinken/Zähneputzen. Ersten Speichel schlucken, neuen in Löffel spucken, Teststreifen 1–2 Sek. eintauchen, nach 15–30 Sek. ablesen. Wert muss ≥ 7,3 sein! Gesunde Kinder: 7,5.
Dr. Coldwell: Alle 35.000 geheilten Krebspatienten hatten pH ≤ 6. Krebs kann sich nicht in sauerstoffreichem, basischem Milieu ausbreiten (Nobelpreis Warburg, 1931).
Dünndarm-pH sollte 8 sein. Die Menschheit ist dramatisch übersäuert.
Bei pH 5,8: Alarmstufe Rot! Trinke 8–10 grüne Smoothies/Tag, Rohkost, hochdosierte Vitamine, sanier den Darm. Amalgam muss raus!
Body-Thermographie in Köln oder Aachen zeigt Stoffwechselprobleme ohne Strahlung.

Leonore:
Test gemacht – pH 5,8. Wie können wir aus der Anonymität herauskommen? Würde mich gerne mit dir austauschen – hier wird’s zu unübersichtlich.

Leonore:
Ich vertraue auf Dr. Probst – nehme seine Produkte: Schwefel, Basista-Basenpulver, Braunalge. In seinem Buch rät er zur uneingeschränkten Natron-Anwendung. Ich hatte gezögert (schwache Magensäure?), aber jetzt trinke ich abends Natron mit Triptophan und Braunalge. Morgens pH schon bei 6,2. Jetzt morgens und abends 1 TL Natron.

Leonore:
(Korrektur: „Ais“ = auch, „M gen“ = Magen – Handyfehler.) Bin in der 8. Schwefelwoche – täglich 3 TL. Jetzt kommt Natron dazu.

Patrice:
Natron bekomme ich nicht runter – Würgreize! Vielleicht versuche ich es nochmal. pH 6,2 ist schon besser! Wie war dein Schwefel-Verlauf? Hat sich der Stuhlgang verändert?

Leonore:
Habe einen längeren Post beim Abschicken verloren – sehr ärgerlich. Der harte Verlauf steht unter dem 1. Probst-Interview.
Tipp: Natron schmeckt gut mit Zitronensaft oder Vitamin-C-Pulver – entsteht Kohlensäure, schmeckt spritzig!

Astrid:
Für fettlösliche Gifte mache ich alle 7–10 Tage eine Rizinusölkur: 30 ml Rizinusöl + 3 cl Alkohol + Saft von 1,5 Grapefruits im Mixer. Abends um 22 Uhr, danach mit Wärmflasche und basischem Waschlappen auf der Leber ins Bett (unterstützt Leber-Hochzeit).
Tagsüber kein Eiweiß essen – nur Obst/Gemüse. Ergebnis: starke Reinigung.
Alternativ: Moritz-Vorbereitung (Apfelsäure) + Rizinusöl statt Olivenöl – könnte noch besser wirken.

Stefan:
Hallo Astrid, vielen Dank für die Anregung! Welchen Alkohol verwendest du? 3 cl = 30 ml – also 1:1 mit Öl? Wie viel Vol.%? Hast du es auch ohne Alkohol getestet (wie im Begleitheft zum Filmprojekt)?
lg

Jutta:
Super Interview! Wo kauft man den von Dr. Probst empfohlenen Schwefel? Bei Amazon ist er nur für Laborzwecke ausgewiesen.
Kann man Jod nehmen, wenn man schon 50 mg/Tag für die Schilddrüse einnimmt?

Monika:
Danke für das tolle Interview – eine Fundgrube! Lebe seit 9 Jahren erfolgreich rohköstlich. Nach dem 1. Interview Schwefel eingenommen (langsam dosiert). Trotz Colon-Hydro-Therapien verließ eine Menge übelriechender Stuhl meinen Körper. Nach 3 Wochen: kein Schmierstuhl, kein Geruch, fast kein Toilettenpapier, flacher Bauch!
Ich wiederhole die Schwefelkur regelmäßig. Hashimoto seit Jahren – vertrage Tabletten nicht. Nun wage ich mich langsam an Jod – Dr. Probsts Erklärungen geben mir Zuversicht.
Zusätzlich: organische Mineralien, Bewegung, spirituelle Achtsamkeit.

Josi:
Danke, Monika! Das motiviert mich, Schwefel zu testen. Wo hast du ihn gekauft? Und wie viel insgesamt über 3 Wochen?

Rotraut:
Ich nehme anorganischen Schwefel (hellgelbes Pulver) – bestellt bei laborladen.de (1 kg für ca. 10 € inkl. Versand). Warnhinweise nicht ernst nehmen – Schwefel ist nicht giftig! Nur Hautkontakt vermeiden. Aber: Reaktionen können heftig sein – darauf vorbereiten!

Monika:
Einfach genial! Dr. Probst sagt es genau: Wir müssen uns selbst vertrauen – die Natur gibt uns alles zur Heilung. Wir hören zu sehr auf jahrzehntelange Dogmen statt auf uns selbst.
Danke für Ihre klaren, direkten Aussagen, Herr Dr. Probst! Ich bleibe dran – mit positiver Gedankenkraft.
DANKE für Ihre wunderbare Arbeit!

Patrice:
Den richtigen Schwefel kaufen: Unter dem ersten Dr.-Probst-Video stehen Links. Ich habe bei Laborladen bestellt.

Josi:
Super, danke Patrice! Hatte mich gerade gefragt, wo ich „guten“ Schwefel herbekomme 🙂

Eva:
Danke, Patrice – habe sehr aufmerksam mitgelesen.

Anna:
Weiß jemand, auf welchen US-Nahrungsergänzungshersteller Dr. Probst anspielte? Der einen großen Wettbewerber aufkaufte und wegen Panscherei in Verruf geriet?

Anna:
Manche schreiben, sie hätten Jodavit von Robert Franz. Wie schmeckt das? Ist es neutral oder sauer/scharf wie andere Lugol-Lösungen? Suche etwas Kindgerechtes.

Alexandra:
Habe den Jod-Test gemacht: Ein paar Tropfen Lugol auf den Arm – nach 5 Stunden weg! Dabei wohne ich am Meer – soll heißen, wir nehmen schon über die Luft viel Jod auf.

Emma:
Dr. Probst, ich liebe Sie! Sie sind mein Held! Herzlichen Dank für Ihr Schaffen! Viele liebe Grüße!

Rean:
Ich frage mich, wie so viele meiner Bekannten gut über 80 wurden – ohne große Gesundheitsprobleme. Wir haben einfach gegessen, getrunken und genossen. Heute macht man sich zu viel Stress.

Angela Deuil:
Warum kann man Lugol’sche Lösung nicht über die Haut aufnehmen? Täglich einen Tropfen 5%ig auf den Arm – dann muss man den Geschmack nicht ertragen. Ist diese Methode weniger effektiv?
Nette Grüße, Angela

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