Darmsanierung mit elementarem Schwefel uvw.
Dr. Dr. Karl J. Probst ist Naturheilarzt, Physiker, Autor
…und Vorreiter der deutschen Rohkostbewegung mit 40 Jahren Erfahrung in natürlicher Behandlung schwerer chronischer Krankheiten
Für das Detox-Filmprojekt erläutert er wesentliche Kerne seines Therapiekonzeptes:
- Wie Sickerdarm (Leaky Gut) und Fehlbesiedlung des Darms (Dysbiose mit günstigem Schwefelpulver erfolgreich behandeln)
- Wie Säure-Basen-Haushalt und oxidatives Potential unsere Gesundheit bestimmen, auch bezüglich Infektionen (viral, bakteriell oder fungal), Krebs und was wir tun können
- Wie der Körper mit Meeresalgen einfach entgiftet werden kann
- Die entscheidenden Grundlagen zur Stressüberwindung im Alltag
Das Vollinterview (38min.) war gratis verfügbar bis Sonntag, 7. Mai, es steht jederzeit zum online ansehen und Herunterladen hier im Detox-Filmset zur Verfügung
–>> zum 2 Interview mit Schwerpunkt Jod und Krisenüberwindung
Links zum Interview:
Bücher & Veröffentlichungen Telomit-Verlag & AlgenPräparat
Update:
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Einnahmeempfehlung von Dr. Probst:
- Schwefel 3 x 1 Teelöffel zu den Mahlzeiten. (mit Wasser schlucken) erfahrungsgemäß reicht die Anwendungsdauer zum Verbrauch eines halben Kilogramms oft aus. Gerüche und (Neben)wirkungen stellen sich oft erst nach 3 Tagen ein
- Algen am besten früh und abends je 2 Kapseln (entspricht etwa 4mg Jod tgl.)
- Ob man Jod isoliert benötigt, sollte im Einzelfalls anhand des dunkelfeldmikroskopischen Blutbefundes entschieden werden. Im Allgemeinen genügen 2 x 2 Kapseln der biologisch-organischen Ascophyllum nodosum von Telomit, entsprechned 3 mg bioverfügbares, organisches Jod.
Das Voll-Interview ist Teil des digitalen Filmpaketes mit online Sofortzugriff und zum Download für insgesamt nur 19,90€
Vielen, vielen Dank! Dieser Beitrag bringt mich – und hoffentlich tausende andere – auf den einzig richtigen Weg weiter. Ich bin von Herzen froh, dieses Gespräch gesehen zu haben.
Leider funktioniert das Öffnen des Interviews nicht… nur der Download-Link ist sichtbar.
Hallo Cornelia, oft hilft ein Neustart des Browsers oder Geräts. Alternativ probiere Chrome oder ein anderes Gerät. Melde dich gern nochmal, falls es nicht klappt.
Herzlichen Dank für dieses Interview. Woher bekommt man das anorganische Schwefelpulver?
Bezugsquellen stehen direkt unter dem Interviewvideo und werden bei Bedarf aktualisiert.
MSM wird überall als organischer Schwefel verkauft – Herr Probst nennt es aber anorganisch. Kann das aufgeklärt werden?
Es gab ein Missverständnis: MSM ist organisch gebunden und wichtig für das Gewebe. Das elementare Schwefelpulver hingegen wirkt im Darm als Reduktionsmittel – nicht als Nährstoff, sondern zur Milieusanierung.
Wie viel anorganischen Schwefel soll man täglich nehmen?
Im Interview: 3 × ein Teelöffel täglich.
Ich leide seit 8 Jahren unter Lamblien/Giardien. Helfen Jod, Algen und Schwefel, das Darmmilieu so zu verändern, dass diese Erreger endlich absterben? Und bei Heilkrisen: einfach durchhalten?
Dr. Probst bestätigt, dass sein Konzept auch solche Erreger einschließt. Bei Jod gilt Vorsicht – besonders bei Hashimoto oder Leaky Gut. Begleitend werden oft Selen, Zink, B-Vitamine und Vitamin C empfohlen, um Entgiftungsreaktionen zu mildern. Der Schwefel könnte als Elektronenspender unterstützend wirken.
600 € für 1 kg Braunalge? Chlorella gibt es für 40 €/kg. Und Meeresalgen nehmen Schadstoffe auf – woher stammt die Telomit-Alge?
Sie kommt aus kontrolliert biologischem Anbau in nachhaltigen nordatlantischen Algengebieten – steht auf der Website.
Wie nimmt man den Schwefel ein? Löst er sich in Wasser? Und was ist mit grünen Smoothies bei Histaminintoleranz?
Das Pulver mischt sich nicht mit Wasser. Empfohlen wird: mit dem Löffel in den Mund, mit Flüssigkeit oder Nahrung runterspülen. Einige nehmen es in Joghurt oder Saft – Orangensaft scheint gut zu funktionieren.
Was hat Dr. Probst zu Biofilmen gesagt? Das wurde nur kurz erwähnt.
Er beschreibt Biofilme als schützende Kolonien von Mikroben, die das Immunsystem kaum erreicht. Viele Entgiftungsmaßnahmen zielen darauf ab, diese Strukturen aufzulösen – etwa durch Schwefel, Algen oder basische Milieus.
Wie verhält es sich mit Jod bei Hashimoto? Manche raten strikt davon ab, andere – wie bei Gerson – setzen es ein.
Dr. Probst hat mehrere Hashimoto-Fälle erfolgreich mit Lugolscher Lösung behandelt. Er plant, dazu ausführlich Stellung zu nehmen.
Ich bin stark mit Schwermetallen belastet. Brauche ich eine Chelattherapie – oder reicht der Dr.-Probst-Weg?
Jod verdrängt Brom und Fluor – das kann heftige Reaktionen auslösen. Bei bekannter Schwermetallbelastung könnte eine vorsichtigere Vorgehensweise sinnvoll sein. Wir hoffen auf eine klare Empfehlung von Dr. Probst.
Soll ich erst mit Schwefel beginnen – oder gleichzeitig Jod und Algen nehmen?
Fange sicherheitshalber mit einem Mittel an – am besten nach Bauchgefühl.
Ich nehme Schwefel aus dem Pferdefutter-Shop. Wie lange soll man ihn einnehmen? Und welche Ernährung ist empfohlen?
Dr. Probst empfiehlt die Einnahme, bis etwa 0,5 kg verbraucht sind. Ernährungsmäßig plädiert er für „Urkost“ – möglichst unbehandelt, kohlenhydratarm. Während der Kur: lieber moderat essen, was du gut verträgst.
Wie viel Lugolsche Lösung nimmt man?
Anfangs ein Tropfen morgens oder vormittags.
Hast du den Schwefel schon probiert, Stefan? Gibt es Erfolgsberichte?
Ja – direkt nach dem Interview erhielt ich beeindruckende Rückmeldungen. In Paraguay ist elementares Schwefel sogar in Apotheken erhältlich. Ich habe es experimentell ausprobiert – bis auf leichtes Blähbauchgefühl und einen schwefeligen Nachgeschmack keine negativen Effekte.
Ich traue mich nicht anzufangen – ich mache Gruppensport und habe Angst, zu stinken. Wer hat Erfahrung: Wie lange bleibt man „gesellschaftsunfähig“?
Ich habe vor zwei Tagen begonnen. Am nächsten Tag setzte der Gestank ein – starke Blähungen die ganze Nacht, stinkender Stuhlgang am Morgen. Seitdem ist es wieder ruhiger.
Ich nehme den Schwefel mit Grapefruitsaft – das funktioniert gut. Keine Beschwerden bisher.
Kann man den Schwefel in Smoothie oder Joghurt mischen? Und: Warum Warnhinweise bei Hautkontakt, wenn man ihn einnimmt?
Ja, Smoothie oder Joghurt sind gute Träger. Die Warnhinweise beziehen sich auf reines Chemikalienpulver – nicht auf die Wirkung im Körper. Bisher keine Reizungen gemeldet, außer gelegentlich Kratzen im Hals.
Ich nehme den Schwefel pur mit Wasser – kein Brennen, keine Reizung.
Ich nehme Schwefel und Lugol seit drei Tagen. Am zweiten Tag: sechsmal heftiger Durchfall – aber danach war der Magendruck weg! Ich bleibe dran.
Ich mische den Schwefel in Ziegenmilchjoghurt – das klappt gut. Bisher keine Probleme.
Ich nehme Schwefel seit drei Tagen – rühre ihn in Joghurt ein. Keine Hautreizungen. Der Stuhlgang stinkt, aber Blähungen sind fast weg – ein kleines Wunder!
Nach Schwefel und Jod wurde mir schwindlig – ich bin ohnmächtig geworden und habe ein blaues Auge. Kann das von der Entgiftung kommen?
Bei starken Reaktionen: Wirkstoff absetzen, viel Wasser trinken, Ruhe gönnen. Passive Binder wie Pektin oder Zeolith können helfen. Ein Arztbesuch zur Abklärung ist ratsam.
Ich nehme reduzierte Dosis (½ TL). Es stinkt, ich habe Durchfall und Sodbrennen – mein Magen ist gereizt.
Seit 9 Tagen 3×1 TL. Mir geht es sehr gut. Der Stuhl riecht, Winde selten – aber deutlich nach faulen Eiern. Ich bleibe dran, bis nichts mehr riecht.
Tag 9: Es normalisiert sich langsam im Darm. Haltet durch!
Tag 3: Es stinkt gewaltig! Die Winde bleiben im Raum stehen. Ich schlafe getrennt. Starke Bauchschmerzen – aber ich halte durch, weil ich spüre: Es tut sich was.
Viele sind verunsichert durch Warnhinweise auf Verpackungen. Doch Schwefel wirkt nicht wie ein Antibiotikum – er verändert das Darmmilieu, sodass pathogene Keime absterben. Gute Bakterien profitieren vom neu gewonnenen Raum.
Die „Heilkrise“ mit Blähungen und Geruch ist normal – sie zeigt, dass Gifte mobilisiert werden. Halten Sie soziale Verpflichtungen in der ersten Zeit möglichst gering.
Die Angst vor Schwefel ist oft hypnotisch eingeprägt. Diese Therapie ist auch eine Art „De-Hypnose“ – ein Schritt zurück zur Eigenverantwortung.
Nach 5 Tagen: starke Bauchschmerzen, Durchfall – und Blut im Stuhl. Soll ich weitermachen?
Blut im Stuhl ist ungewöhnlich und wahrscheinlich nicht auf den Schwefel zurückzuführen. Ich rate, die Einnahme abzubrechen und ärztlich abzuklären.
Ich trinke basisches Aktivwasser (Redoxpotential –400 mV). Reicht das nicht zur Entgiftung?
Aktivwasser ist ein Schritt in die richtige Richtung – aber zu schwach. Es liefert zu wenige Elektronen und neutralisiert oft die Magensäure, was langfristig problematisch sein kann.
Ich habe Palladium-, Quecksilber- und Goldbelastung. Soll ich alle Metalle aus dem Mund entfernen – oder reicht die Darmsanierung?
Früher hätte ich sofort zur Sanierung geraten. Heute rate ich: Erst Darm sanieren, Algen zur Langzeitdetox, Ernährung umstellen. Nach einem Jahr – bei weiteren Beschwerden – dann über Zahnsanierung nachdenken.
Beeinflusst Schwefel die Wirkung von Schilddrüsenhormonen?
Nein, Schwefel hat keine Wechselwirkungen mit Medikamenten.
Gegen den Gestank helfen Einläufe – sie mildern Entgiftungssymptome und beschleunigen die Ausscheidung.
Tag 14: starke Bauchschmerzen, Durchfall, Schwindel. Soll ich reduzieren?
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Der Dreck muss raus – es ist wie Schulden tilgen. Ernsthaftes passiert nicht, auch wenn es heftig wirkt.
Tag 9: Verstopfung, Übelkeit, Darm fühlt sich wund an. Ich mache Einläufe – aber es ist kaum auszuhalten.
Liebe Leonore, zwing dich nicht durch! Stress blockiert die Heilung. Vielleicht ist deine Dosis zu hoch – passe sie an. Die „Biester“ sterben auch langsamer ab. Hör auf deinen Körper, nicht nur auf externe Empfehlungen.
Woche 1: Bauchgrummeln, stinkender Stuhlgang – aber kein Körpergeruch. Durchfallartig, aber nur 1×/Tag. Frage: Reduziert man nach einiger Zeit die Dosis?
Als Ärztin mit TCM-Hintergrund: Nicht jeder verträgt die „Navy-Seal-Dosis“. Bei geschwächten Menschen kann eine geringere Menge ebenso wirken – ohne Überforderung. Die Arndt-Schulz-Regel gilt: Schwacher Reiz = heilsam, starker Reiz = schädlich.
Tag 10: Heftiger Durchfall über Pfingsten – aber ich schlafe besser und fühle mich zentrierter. Die „Abgase“ sind intensiv, doch ich bleibe dran.
4 Wochen dabei – kaum Besserung. Stinkende Blähungen täglich. Ich hoffe, die Belohnung kommt bald.
Nach Abbruch am Sonntag: Montag schlimm, Dienstag Durchfall-Höhepunkt – dann plötzlich Erleichterung! Seitdem fast normaler Stuhlgang, kaum Geruch. Es war wie eine Wiedergeburt.
Nach 5 Wochen: Gallenkolik in der Nacht – ich habe abgebrochen. Jetzt keine Übelkeit mehr, aber nur noch 40 kg bei 1,60 m. Ich hoffe, es hat trotzdem genutzt.
31 Tage dabei – dann Kopf-, Magen- und Rückenschmerzen. Ich habe abgebrochen. Keine spirituelle Erleuchtung, eher Wut. Wo sind die Erfolgsmeldungen?
Bevor ich Schwefel nehme, stelle ich auf 100 % Rohkost um – zwei Jahre Beobachtung. Vielleicht braucht man das Pulver gar nicht, wenn die Ernährung stimmt.
Gesundheit ist multifaktoriell – nicht nur Darm oder Ernährung. Was dem einen hilft, schadet dem anderen. Wichtig ist: Freude bewahren, Stress reduzieren, und den eigenen Weg finden – nicht dogmatisch kopieren.
Woche 4: Darmkrämpfe, Rückenschmerzen (Nieren überlastet), Übelkeit. Erst mit mehr Zeolith und Flüssigkeit besserte es sich. Die Rückvergiftung war unterschätzt.
Fast 6 Wochen dabei – trotz Vollzeitjob. Durchfall, Hautprobleme, Haarausfall. Aber ich gebe mir 3 Monate. Bei Stillzeit oder schweren Vorerkrankungen: Vorsicht! Bindemittel wie Chlorella sind essenziell.
Woche 1: gut vertragen – vermutlich wegen vorheriger Entgiftung (Zeolith, zuckerfrei, glutenfrei). Ich mische den Schwefel in Sojajoghurt. Frage: Kann ich statt Braunalge Zeolith nehmen?
Woche 5: Symptome halten an. Aber ich mache weiter – bis das Pulver aufgebraucht ist.