Lesenswertes Thema aus dem Detox-Filmprojekt Forum-Archiv
Gisela
Hallo zusammen,
ich möchte mich kurz zur Thematik HPU (Hämopyrrollaktamurie) äußern, weil ich erstens selbst kürzlich die Diagnose „HPU positiv“ erhielt und zweitens vermute, dass viele, die mit Entgiftung nicht vorankommen, ebenfalls betroffen sein könnten.
HPU ist eine Stoffwechselstörung, die die körpereigene Entgiftung stark behindert. Sie führt zu chronischem Mangel an Häm (wie im Hämoglobin), Vitamin B6, Zink und Mangan – alles Schlüsselnährstoffe für die Entgiftung.
Studien zufolge betrifft sie etwa 10 % der Frauen und 1 % der Männer – bei chronisch Kranken deutlich häufiger.
In meinem Fall kamen hinzu: Amalgambelastung, chronische Kieferentzündung (NICO) und HWS-Instabilität. Obwohl ich vor Jahren sachgerecht amalgamsaniert wurde, konnte ich die Gifte aufgrund der unbehandelten HPU nicht ausscheiden.
Meine Therapie begann mit HWS-Korrektur und einer gezielten Substitution: aktives Vitamin B6, Zink, Mangan und Magnesium (z. B. über B-Life Protect). Erst danach macht eine Schwermetallausleitung mit Chlorella, Bärlauch und Koriander Sinn.
Für alle, die trotz vieler Entgiftungsversuche nicht vorankommen: Lasst HPU abklären – es könnte der fehlende Schlüssel sein.
Bernhard
Vielen Dank, Gisela, für diese klare Zusammenfassung.
Nach zwei Monaten HPU-Therapie bin ich von etwa 10–20 % auf ca. 50 % meiner körperlichen Leistungsfähigkeit zurückgekehrt. Neben B6, Zink und Magnesium nehme ich zusätzlich B12, D3, K2, Ubiquinol und Pilzextrakte (Cordyceps) zur Unterstützung der Mitochondrien.
Wichtig: HPU ist oft nur ein Teil des Puzzles. Bei mir half erst die Kombination aus HWS-Behandlung, Vitalstoffsubstitution und später gezielter Ausleitung.
Zahra Bergmann
Vor Jahren wurde bei mir ebenfalls HPU diagnostiziert. Ich erhielt hochdosierte Infusionen – mit nur vorübergehender Besserung.
Mittlerweile sehe ich solche Diagnosen als Symptome eines tief vergifteten Körpers. Statt endlos nach Ursachen zu suchen, konzentriere ich mich auf Entgiftung, Vitalstoff-Auffüllung und gezielte Virenbehandlung – das brachte den größten Durchbruch.
Sigrid
Bei mir wurde HPU ebenfalls erst spät erkannt – trotz jahrelanger gesunder Ernährung und therapeutischer Arbeit. Ich litt unter therapieresistenter Candida-Besiedlung, Schilddrüsenüberfunktion, Erschöpfung und einem Gefühl ständiger „Vergiftung“.
Meine Heilpraktikerin findet bei 7 von 10 Patientinnen eine HPU. Das erklärt, warum klassische Entgiftungskuren bei mir scheiterten: Die Gifte ließen sich lösen – aber nicht ausscheiden.
Seit ich HPU gezielt behandle – mit B-Vitaminen, Zink, Stressreduktion und sanfter Ausleitung – spüre ich langsam eine Öffnung. Gleichzeitig verfolge ich nun auch das EBV-Protokoll, da der Epstein-Barr-Virus bei fast allen chronisch Kranken eine Rolle spielt.
Stefan
Diese Erfahrungen bestätigen, wie wichtig es ist, individuelle Blockaden wie HPU, Schilddrüsenstörungen oder virale Last zu erkennen – besonders wenn Standard-Entgiftung nicht wirkt.
Als preiswerte Unterstützung bei der Ausscheidung haben sich lösliche Ballaststoffe wie Pektin oder Flohsamenschalen bewährt. Auch Enterosgel (siliziumbasiert) wird von Umweltmedizinern wie Klinghardt empfohlen.
Danke an alle, die hier so offen teilen – das hilft vielen, die am selben Punkt stehen.
Hallo zusammen,
ich möchte mich kurz zur Thematik HPU (Hämopyrrollaktamurie) äußern, weil ich erstens selbst kürzlich die Diagnose „HPU positiv“ erhielt und zweitens vermute, dass viele, die mit Entgiftung nicht vorankommen, ebenfalls betroffen sein könnten.
HPU ist eine Stoffwechselstörung, die die körpereigene Entgiftung stark behindert. Sie führt zu chronischem Mangel an Häm (wie im Hämoglobin), Vitamin B6, Zink und Mangan – alles Schlüsselnährstoffe für die Entgiftung.
Studien zufolge betrifft sie etwa 10 % der Frauen und 1 % der Männer – bei chronisch Kranken deutlich häufiger.
In meinem Fall kamen hinzu: Amalgambelastung, chronische Kieferentzündung (NICO) und HWS-Instabilität. Obwohl ich vor Jahren sachgerecht amalgamsaniert wurde, konnte ich die Gifte aufgrund der unbehandelten HPU nicht ausscheiden.
Meine Therapie begann mit HWS-Korrektur und einer gezielten Substitution: aktives Vitamin B6, Zink, Mangan und Magnesium (z. B. über B-Life Protect). Erst danach macht eine Schwermetallausleitung mit Chlorella, Bärlauch und Koriander Sinn.
Für alle, die trotz vieler Entgiftungsversuche nicht vorankommen: Lasst HPU abklären – es könnte der fehlende Schlüssel sein.
Vielen Dank, Gisela, für diese klare Zusammenfassung.
Nach zwei Monaten HPU-Therapie bin ich von etwa 10–20 % auf ca. 50 % meiner körperlichen Leistungsfähigkeit zurückgekehrt. Neben B6, Zink und Magnesium nehme ich zusätzlich B12, D3, K2, Ubiquinol und Pilzextrakte (Cordyceps) zur Unterstützung der Mitochondrien.
Wichtig: HPU ist oft nur ein Teil des Puzzles. Bei mir half erst die Kombination aus HWS-Behandlung, Vitalstoffsubstitution und später gezielter Ausleitung.
Vor Jahren wurde bei mir ebenfalls HPU diagnostiziert. Ich erhielt hochdosierte Infusionen – mit nur vorübergehender Besserung.
Mittlerweile sehe ich solche Diagnosen als Symptome eines tief vergifteten Körpers. Statt endlos nach Ursachen zu suchen, konzentriere ich mich auf Entgiftung, Vitalstoff-Auffüllung und gezielte Virenbehandlung – das brachte den größten Durchbruch.
Bei mir wurde HPU ebenfalls erst spät erkannt – trotz jahrelanger gesunder Ernährung und therapeutischer Arbeit. Ich litt unter therapieresistenter Candida-Besiedlung, Schilddrüsenüberfunktion, Erschöpfung und einem Gefühl ständiger „Vergiftung“.
Meine Heilpraktikerin findet bei 7 von 10 Patientinnen eine HPU. Das erklärt, warum klassische Entgiftungskuren bei mir scheiterten: Die Gifte ließen sich lösen – aber nicht ausscheiden.
Seit ich HPU gezielt behandle – mit B-Vitaminen, Zink, Stressreduktion und sanfter Ausleitung – spüre ich langsam eine Öffnung. Gleichzeitig verfolge ich nun auch das EBV-Protokoll, da der Epstein-Barr-Virus bei fast allen chronisch Kranken eine Rolle spielt.
Diese Erfahrungen bestätigen, wie wichtig es ist, individuelle Blockaden wie HPU, Schilddrüsenstörungen oder virale Last zu erkennen – besonders wenn Standard-Entgiftung nicht wirkt.
Als preiswerte Unterstützung bei der Ausscheidung haben sich lösliche Ballaststoffe wie Pektin oder Flohsamenschalen bewährt. Auch Enterosgel (siliziumbasiert) wird von Umweltmedizinern wie Klinghardt empfohlen.
Danke an alle, die hier so offen teilen – das hilft vielen, die am selben Punkt stehen.