Lesenswertes Thema aus dem Detox-Filmprojekt Forum-Archiv
Leonore
Ich bin gerade zutiefst enttäuscht von einem Heilpraktiker, der mir nach einer ausführlichen Anamnese und vielen Tests plötzlich sagt: „Ich kann Ihnen nicht helfen.“ Ohne Begründung, ohne Verweis, einfach so. Dabei hatte ich große Hoffnung in ihn gesetzt.
Es wirft mich total aus der Bahn – nicht nur finanziell, sondern auch emotional. Man investiert so viel Vertrauen, und dann wird man im Stich gelassen.
Alexandra
Liebe Leonore,
das kenne ich leider zur Genüge. Viele Therapeuten sind überfordert – nicht aus Bosheit, sondern weil unser System sie dazu bringt, Symptome zu behandeln statt Ursachen zu suchen.
Manche erkennen schnell, dass sie außerhalb ihres Kompetenzrahmens sind, trauen sich aber nicht, ehrlich zu sagen: „Das ist nicht mein Thema.“ Stattdessen schweigen sie oder brechen ab.
Dein Gefühl ist berechtigt. Aber lass dich nicht entmutigen. Der richtige Begleiter zeigt sich oft erst nach mehreren Fehlversuchen – und manchmal ist dieser Begleiter du selbst.
Georg
Es gibt eine erschreckende Unterschiedlichkeit unter Therapeuten – fast wie bei Schuhverkäufern: Der eine kennt sich aus, der andere verkauft dir das Falsche, nur weil es im Lager übrig ist.
Ich habe gelernt: Kein Therapeut, kein Arzt, kein Experte ersetzt die eigene Verantwortung. Höchstens ergänzen.
Frage dich: Will ich gerettet werden – oder will ich heilen? Die Antwort bestimmt, wen du suchst.
Soheyla
Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einer Ärztin, die sagte: „Wenn Sie nicht an die Schulmedizin glauben, können wir Ihnen nicht helfen.“
Das hat mir die Augen geöffnet. Glaube ist hier das Stichwort – nicht Wissen, nicht Heilung, nicht Forschung. Glaube.
Sobald du außerhalb des Glaubenssystems stehst, wirst du zur Störung. Und Störungen werden eliminiert – nicht integriert.
Brigitte
Nach jahrelangem Hin und Her habe ich aufgehört, nach „dem richtigen Arzt“ zu suchen. Stattdessen frage ich mich: Was braucht mein Körper jetzt? Was sagt mein Bauchgefühl?
Manchmal ist die Antwort: Ruhe. Manchmal: Schwefel. Manchmal: Nichts tun.
Und das ist okay.
Thorsten
Die meisten Ärzte sind gut ausgebildet – aber in einem System, das Krankheit verwaltet, nicht Gesundheit fördert.
Sie können Blutwerte interpretieren, Medikamente verschreiben, Operationen planen – aber sie können nicht sagen: „Iss weniger Zucker, atme tiefer, lebe langsamer.“ Warum? Weil das nicht abgerechnet wird.
Also suchen sie nach dem, was sie kennen. Und wenn sie nichts finden, sagen sie: „Psychosomatisch.“
Leonore
Danke euch allen. Es tut gut, nicht allein zu sein mit dieser Erfahrung.
Vielleicht ist der Absprung von externen Rettern der letzte Schritt zur echten Heilung. Wenn niemand mehr kommt, fängst du endlich an, dir selbst zu vertrauen.
Ich bin gerade zutiefst enttäuscht von einem Heilpraktiker, der mir nach einer ausführlichen Anamnese und vielen Tests plötzlich sagt: „Ich kann Ihnen nicht helfen.“ Ohne Begründung, ohne Verweis, einfach so. Dabei hatte ich große Hoffnung in ihn gesetzt.
Es wirft mich total aus der Bahn – nicht nur finanziell, sondern auch emotional. Man investiert so viel Vertrauen, und dann wird man im Stich gelassen.
Liebe Leonore,
das kenne ich leider zur Genüge. Viele Therapeuten sind überfordert – nicht aus Bosheit, sondern weil unser System sie dazu bringt, Symptome zu behandeln statt Ursachen zu suchen.
Manche erkennen schnell, dass sie außerhalb ihres Kompetenzrahmens sind, trauen sich aber nicht, ehrlich zu sagen: „Das ist nicht mein Thema.“ Stattdessen schweigen sie oder brechen ab.
Dein Gefühl ist berechtigt. Aber lass dich nicht entmutigen. Der richtige Begleiter zeigt sich oft erst nach mehreren Fehlversuchen – und manchmal ist dieser Begleiter du selbst.
Es gibt eine erschreckende Unterschiedlichkeit unter Therapeuten – fast wie bei Schuhverkäufern: Der eine kennt sich aus, der andere verkauft dir das Falsche, nur weil es im Lager übrig ist.
Ich habe gelernt: Kein Therapeut, kein Arzt, kein Experte ersetzt die eigene Verantwortung. Höchstens ergänzen.
Frage dich: Will ich gerettet werden – oder will ich heilen? Die Antwort bestimmt, wen du suchst.
Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einer Ärztin, die sagte: „Wenn Sie nicht an die Schulmedizin glauben, können wir Ihnen nicht helfen.“
Das hat mir die Augen geöffnet. Glaube ist hier das Stichwort – nicht Wissen, nicht Heilung, nicht Forschung. Glaube.
Sobald du außerhalb des Glaubenssystems stehst, wirst du zur Störung. Und Störungen werden eliminiert – nicht integriert.
Nach jahrelangem Hin und Her habe ich aufgehört, nach „dem richtigen Arzt“ zu suchen. Stattdessen frage ich mich: Was braucht mein Körper jetzt? Was sagt mein Bauchgefühl?
Manchmal ist die Antwort: Ruhe. Manchmal: Schwefel. Manchmal: Nichts tun.
Und das ist okay.
Die meisten Ärzte sind gut ausgebildet – aber in einem System, das Krankheit verwaltet, nicht Gesundheit fördert.
Sie können Blutwerte interpretieren, Medikamente verschreiben, Operationen planen – aber sie können nicht sagen: „Iss weniger Zucker, atme tiefer, lebe langsamer.“ Warum? Weil das nicht abgerechnet wird.
Also suchen sie nach dem, was sie kennen. Und wenn sie nichts finden, sagen sie: „Psychosomatisch.“
Danke euch allen. Es tut gut, nicht allein zu sein mit dieser Erfahrung.
Vielleicht ist der Absprung von externen Rettern der letzte Schritt zur echten Heilung. Wenn niemand mehr kommt, fängst du endlich an, dir selbst zu vertrauen.
Ich bleibe dran – nicht bei ihm, sondern bei mir.