Leseprobe: Mythos 2 – die gesunden Pflanzenöle

Öle und Fette kommen in modernen Lebensmitteln gut getarnt daher: als Bestandteil in Teigwaren, Soßen, Dressings, Süßspeisen etc. Die hohe Kaloriendichte (ein Esslöffel Öl hat immerhin genauso viele Kalorien wie ein großer Mischsalat) lässt das Brennwertverhältnis schnell unbemerkt entgleisen.

Das erste Problem ist also, dass wir – begünstigt durch das positive Image der Pflanzenöle – bis zu 50 % unserer täglichen Brennwertmenge in Form von Fetten zu uns nehmen. Das ist mehr als zu den Zeiten, in denen Sahne, Schmalz und Würste groß in Mode waren. Empfehlenswert sind bis zu 20 % der Kalorien aus physiologisch wertvollen Fetten.

Damit kommen wir zum zweiten und deutlich weniger bekannten Problem der Pflanzenöle: deren Fettsäurezusammensetzung. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren mit dem guten Medienimage sind ein Hauptbestandteil der meisten Pflanzenöle. Sie sind sicherlich ein wichtiger Vitalstoff, aber auch hier gilt: die Dosis macht’s! Diese Fettsäuren sind bekannt unter den Bezeichnungen Omega 6 und Omega 3. Beide gelten als essenziell. Die Angaben über den täglichen Mindestbedarf reichen von

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Erfolgreiche Umstellung auf Vitalkost

Endlich ist es soweit: das Vitalkost-Set ist online verfügbar!

Kernstück ist das Ebook mit dem Stufenplan: es vermittelt einen Weg, die Vorteile der Vitalkost – also möglichst frischer und geringverarbeiteter pflanzenbasierter Nahrung – einfach und praktikabel nutzbar zu machen.
Es ist für Menschen geschrieben,

  • die erkannt haben, dass die heute verbreitete „Normalkost“ nicht ausreicht und die Ihre Ernährungsweise sicher umstellen wollen oder
  • die bereits einen oder mehrere Anläufe gemacht haben aber bisher keine Lösung gefunden haben, die auch mittel- und langfristig gut funktioniert und durchaus auch für Menschen
  • die zunächst wissen wollen, ob und wie sie durch eine Änderung der Ernährung ihre Gesundheit beeinflussen und üblichen Zivilisationsbeschwerden vorbeugen können.

Ziel des im Buch vorgestellten Programmes ist es, den eigenen Ernährungsinstinkt und die Bauchintelligenz (wieder) zu aktivieren damit diese ihre natürliche Führungsrolle zu hohem Wohlbefinden erfüllen können.
Die Leitlinie dafür lautet, den Anteil der jeweils geeigneten frischen Nahrungsmittel langsam aber sicher zu erhöhen

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